Ein alter Mann, der seit fünf Jahren kein Wort mehr gesprochen hatte, wurde nachts im Wald flüsternd aufgefunden. Als das Personal ihm folgte, waren sie zu Tränen gerührt.

Kelly blinzelte den stechenden Regen weg, völlig verwirrt. „Wer? Wer ist da unten?“ „Buddy! Buddy ist da unten!“, schluchzte er, wobei seine Stimme vor Emotion brach. „Er ist verletzt! Bitte, lasst ihn nicht sterben!“ Kelly sah Marcus verwirrt an. Sie hatten keine Ahnung, wer „Buddy“ war – dieser Mann hatte keine bekannte Familie, geschweige denn jemanden, der sich hier draußen in diesen Wäldern aufhalten würde. Doch Marcus trat an den Rand und leuchtete mit seiner schweren Taschenlampe den Abhang hinunter.


Dort, ganz unten in der Schlucht, füllte sich ein riesiger Entwässerungsgraben rasch mit reißendem, schlammigem Regenwasser. Und gefangen in dem ansteigenden Strom, verzweifelt darum bemüht, den Kopf über Wasser zu halten, befand sich ein zotteliger, goldfarbener Streuner.


Es war das geheimnisvolle Wesen aus dem Innenhof. Der Hund war nicht aus Aggression davongelaufen; er war zu ihm gekommen, um Futter zu bekommen – er war die einzige Seele, der er vertraute. Und nun ertrank er.