Ein fauliger Geruch ließ ihn glauben, dass sein Nachbar ein dunkles Geheimnis verbirgt. Als er schließlich hineinschaute, ließ die Wahrheit seine Augen tränen

Tim blieb stehen und sah völlig verwirrt aus, seine Autoschlüssel baumelten in seiner Hand. „Wovon redest du? Mein Vater ist nicht einmal hier.“ „Spiel keine Spielchen mit mir!“ Schnauzte Arthur, seine Stimme war hoch und angestrengt. „Es zieht ein deutlicher Geruch von Verwesung direkt in meinen Garten! Ich weiß, dass er etwas Schreckliches getan hat, bevor er geflohen ist!“ Tim blinzelte und sah von Arthurs verzweifeltem, schweißnassem Gesicht hinunter zur Grundstücksgrenze, wo ein kleines Stück Gras in der Nähe von Arthurs Zaun völlig schwarz und tot war.


Ein Blick der plötzlichen, müden Erkenntnis überzog sein Gesicht. Er stieß einen langen, schweren Seufzer aus. „Oh, nein“, murmelte Tim und rieb sich die Schläfen. „Sehen Sie, mein Vater ist vor zwei Wochen in ein betreutes Wohnheim gezogen. Ich habe nachts sein Haus aufgeräumt. Folgen Sie mir. Ich mache die verdammte Garage auf, damit Sie sehen können, was für ein Chaos er hinterlassen hat.“