George war in der Küche, als es an der Tür klingelte. Zoe war oben. Rex war zuerst da, stellte sich ans Ende des Flurs und erstarrte auf eine Art, die noch nicht ganz ein Knurren war.
George öffnete die Tür. Der Mann auf der Treppe war um die vierzig, hatte sandfarbenes Haar und die bedächtige Ruhe von jemandem, der viel über diesen Moment nachgedacht hatte. Er sagte, er suche Zoe. Er nannte ihren Namen mit einer Vertrautheit, die George sofort missfiel. Er sagte, sein Name sei Marcus und er sei ein alter Freund.
George sah den Mann an. Rex gab ein Geräusch von sich, das tiefer und bedächtiger war als ein Bellen. „Sie ist nicht da“, sagte George. „Kann ich eine Nachricht entgegennehmen?“, fragte Marcus, er würde lieber direkt mit ihr sprechen. Er war freundlich – lächelte sogar –, aber er rührte sich nicht von der Stufe. Er sagte: „Ich werde ihr sagen, dass du da warst“, und begann, die Tür zu schließen. Marcus legte seine Hand dagegen.