Makler verspottet ältere Frau, die ihr Haus für 2,2 Millionen Dollar zum Verkauf anbietet – doch als er das Innere sieht, bricht ihm der Schweiß aus…

Am nächsten Morgen bog Arthur mit seinem makellosen schwarzen BMW-Sedan in die Willow Lane ein, während unter seinem maßgeschneiderten Anzugjackett immer noch Ärger brodelte. Während der Fahrt hatte er sich eine sachliche Ansprache zurechtgelegt und wollte ihr die harte Realität von Gutachten, strengen Bankkrediten und der Tatsache vor Augen führen, dass es keinen guten Eindruck machte, die Zeit eines Fachmanns zu verschwenden.

Als er vor der Hausnummer 142 zum Stehen kam, vertiefte sich seine Skepsis nur noch mehr. Das Haus war unglaublich unscheinbar und sah mit seiner verblassten cremefarbenen Fassade, dem ordentlich gemähten Rasen und den Keramik-Gnomen, die die Veranda bewachten, genauso aus wie jeder andere Bungalow in der Straße.

„Bestenfalls eine Viertelmillion“, murmelte Arthur vor sich hin und griff nach seiner Lederaktentasche. Genau um 10:00 Uhr schritt er den Betonweg hinauf, klopfte an die verwitterte hölzerne Haustür und machte sich bereit, diesen lehrreichen Besuch so kurz wie nur irgend möglich zu halten.