Wenn du im Winter aufs Lüften verzichtest kann das hier passieren!

Lüften ist auch bei kaltem Wetter wichtig.

Wenn du im Winter morgens aufstehst und Frost draußen siehst, entscheidest du dich vielleicht gegen das Lüften. Die Fenster bleiben zu, damit es drinnen weiter schön warm bleibt. Es ist verständlich in Versuchung zu kommen, das Haus bei niedrigen Außentemperaturen abzuriegeln. Dir ist aber bestimmt nicht bewusst, wie gefährlich das ausgehen kann.

Man sollte jeden Tag die Fenster öffnen, auch wenn es kalt ist.

Geschlossene Fenster und Türen
Wir wollen keinem etwas vorwerfen, denn jeder will es im Winter warm und kuschelig haben. Man verkriecht sich lieber unter eine Decke und träumt vom Sommer. Trotzdem muss man dieser Versuchung widerstehen und mindestens einmal am Tag frische Luft ins Haus lassen. Das ist wichtig für deine Gesundheit und deinem Gemütszustand. Außerdem ist es im Winter wichtig, die Feuchtigkeit, die sich im Haus zum Beispiel durch Kondensation ansammelt, wieder raus zu lassen. Tust du das nicht wirst du Kopfschmerzen bekommen, schlecht schlafen und unter Hautirritationen leiden.

Beschwerden
Nicht nur das, du kannst dich nämlich auch in wirklich ernste Gefahr bringen. Läuft eine alte Zentralheizung auf höchster Stufe ohne, dass gelüftet wird, kann das eine Kohlenmonoxidvergiftung verursachen. Die Symptome davon sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit. Ist man längere Zeit daran ausgesetzt, kann es auch zur Bewusstlosigkeit und sogar den Tod führen. Begehe diesen Fehler also nicht und sorge am besten mehrmals am Tag für kurze Durchzüge, wodurch frische Luft ins Haus kommen kann.

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Quelle: Libelle | Bild: Videostill Youtube Heizung