Ein Mann eilt herbei, um ein Nashornbaby von der Straße zu retten – Sekunden später bleibt ihm das Herz stehen

Elias begann seinen Auftritt und schrie den Anführer der Wilderer durch die dünne Metallwand an. „Ich werde euch alles geben! Patrouillenpläne, versteckte Treibstoffvorräte, ich kann sogar die Perimetersensoren ausschalten!“ Er erzählte jede Lüge, die ihm einfiel, um sich die nötigen Minuten zu erkaufen. „Ich habe Zugang zum Haupttor! Lassen Sie mich einfach gehen, und Sie können sich nehmen, was Sie wollen! Tun Sie nur dem Kalb nichts!“


Der Lastwagen kam plötzlich quietschend zum Stehen. Die hinteren Türen schwangen auf, und der Anführer der Wilderer starrte ihn mit einem Blick der reinen, unverfälschten Verachtung an. Elias blinzelte und stellte seine Augen auf das grelle Licht der untergehenden Sonne ein. „Du bist eine erbärmliche Ratte“, höhnte der Wilderer und griff mit seiner Hand nach Elias‘ Kragen.


„Mit dir gehen wir kein Risiko ein. Du bist eine Belastung, und ich handle nicht mit Ratten.“ Der Wilderer gab seinen Männern ein Zeichen, und sie begannen, Elias an den Rand des Fahrzeugs zu zerren, um ihn loszuwerden.