Das Personal erstarrt vor Schreck, als ein Pitbull das Krankenhaus betritt und dabei Folgendes bei sich trägt…

„Wir müssen den Tatort finden, bevor der Regen alles wegspült“, sagte Vance und wandte sich an den Mitarbeiter der Tierkontrolle, der immer noch am Schreibtisch wartete. „Können wir den Hund einsetzen, um die Spur zurückzuverfolgen?“ Es waren drei Leute nötig, um Valorian das Fährtengeschirr über seine breite Brust zu legen. In dem Moment, als sich die Lederriemen strafften, stieß der Pitbull ein furchterregendes, kehliges Knurren aus, während seine Augen wild in Richtung des Bettes des schlafenden Mädchens huschten. 


Er begann, um sich zu schlagen, voller Angst, dass sie ihn von seinem Schützling trennen würden. „Wartet, lasst mich“, flehte Elena. Sie trat in sein Blickfeld und legte beide Hände fest auf seinen massiven, kantigen Kopf. Sie drückte ihre Stirn gegen seine nasse Nase. „Hör mir zu, Valorian“, flüsterte sie verzweifelt und ignorierte dabei das ängstliche Keuchen der Krankenschwestern hinter ihr. „Finde heraus, wer ihr das angetan hat. Schnapp sie dir, Junge. Dann kommst du sofort zu uns zurück. Ich verspreche dir, dass sie hier sein wird.“


Der Hund hörte auf, um sich zu schlagen. Er blickte Elena tief in die Augen, schlug einmal fest mit dem Schwanz auf den Boden und ließ sich von den Kommissaren hinausführen.