Das Personal erstarrt vor Schreck, als ein Pitbull das Krankenhaus betritt und dabei Folgendes bei sich trägt…

„Halt! Du darfst sie nicht mitnehmen!“, schrie Elena, und ihre Stimme zerriss die feuchte Luft der Rettungswagenhalle. Sie warf sich direkt vor die Fahrertür und krallte ihre Finger in den vom Regen glitschenden Metallgriff. „Ich weiß, wer du bist, Douglas! Die Polizei weiß es! Sie ist gerade auf dem Weg hierher!“ 


Douglas zuckte nicht mit der Wimper. Ein kaltes, arrogantes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, seine Augen wurden völlig leblos, als er näher trat und Elena mit seiner Körpergröße gegen den Autorahmen drängte. Der charmante „trauernde Vater“ aus der Lobby war verschwunden, ersetzt durch etwas Scharfes und Raubtierhaftes. „Die nächste Polizeistation ist bei diesem Unwetter zwanzig Minuten entfernt, Schwester“, flüsterte er, sein Atem brannte heiß auf ihrem Gesicht. 


„Bis sie bei dieser Überschwemmung eine Streife mobilisieren können, bin ich schon drei Landkreise weiter. Sie werden es nicht schaffen. Jetzt geh weg von meinem Auto, bevor ich dich dazu zwinge.“  Er wartete nicht darauf, dass sie sich bewegte. Mit einer heftigen, geübten Bewegung stieß er Elena nach hinten, sodass sie auf den nassen Asphalt stürzte. Noch bevor sie wieder zu Atem kommen konnte, schlug Douglas seine Tür zu; die Schlösser rasteten mit einer Endgültigkeit ein, die klang, als würde sich eine Gefängniszelle schließen.