Da er wusste, dass seine gesamte Lebensweise ernsthaft in Gefahr war, wenn dieser chaotische Trend von Dauer war, stürmte Arthur die Promenade hinauf zum überfüllten Büro des örtlichen Hafenmeisters, einem guten Mann namens Thomas. Aggressiv schilderte er seine missliche Lage und erklärte genau, wie der endlose Lärm, die summenden Drohnen und die blendenden künstlichen Lichter das empfindliche lokale Ökosystem völlig zerstörten.
Er flehte Thomas an, die strengen Seeverkehrsvorschriften durchzusetzen und die kommerziellen Slips zu räumen, bevor die Umweltschäden völlig irreversibel werden. Thomas sah völlig niedergeschlagen aus und wich dem verzweifelten Blick des verwitterten Fischers aktiv aus. Leise gestand er, dass ihm von den örtlichen Behörden die Hände gebunden seien.
Der massive, plötzliche Zustrom wohlhabender Einflussnehmer hatte der angeschlagenen Küstenstadt einen noch nie dagewesenen Zustrom an schnellem Geld beschert. Die örtlichen Cafés, Hotels und Boutiquen erzielten durch den unerwarteten Tourismusboom plötzlich rekordverdächtige Gewinne. Der gierige Stadtrat hatte Thomas still und leise angewiesen, sich zurückzuhalten und die Content-Ersteller machen zu lassen, was sie wollten.
Die strengen Seefahrtsgesetze wurden im Namen des viralen Marketings vollständig außer Kraft gesetzt, so dass Arthur völlig auf sich allein gestellt war.