Reiche Bootsfahrer blockieren das Dock dieses alten Fischers – was er als Vergeltung tat, ist pure Gerechtigkeit

Die schiere, unerträgliche Intensität des entsetzlichen Verwesungsgeruchs, perfekt kombiniert mit dem ohrenbetäubenden Industrielärm und dem umherfliegenden schwarzen Hafenschlamm, war weitaus mehr, als die zarten Beeinflusser jemals bewältigen konnten. Innerhalb von weniger als einer Stunde hatte ein chaotischer, verzweifelter Massenexodus offiziell begonnen.


Die luxuriösen Yachten ließen ihre gewaltigen Zwillingsmotoren heftig aufheulen, lösten in absoluter Panik ihre schweren Festmacherleinen und verließen den Handelshafen so schnell, wie ihre teuren Propeller sie antreiben konnten, auf der verzweifelten Suche nach sauberer, atembarer Luft. Gegen Mittag war das gesamte hölzerne Dock wieder herrlich leer.

Der virale Internettrend starb noch am selben Tag, als die traumatisierten Autoren ihre Millionen von Anhängern warnten, dass die romantische „Fishercore“-Ästhetik in Wirklichkeit eine zutiefst eklige, widerliche Erfahrung war. Arthur, Jenkins und Pete spülten gemächlich die hölzernen Docks hinunter, völlig siegreich, ohne auch nur einen einzigen kostspieligen Rechtsstreit zu riskieren.


Die lästigen Neonlichter waren für immer verschwunden, der Hafen war endlich wieder ruhig, und – was am wichtigsten war – die lebenswichtigen Fische kehrten bereits langsam in die Bucht zurück.