Die Beamten hielten sich die Nase zu, als die Tür aufschwang und der konzentrierte Geruch des Abgrunds wie eine leibhaftige Wand auf sie einwirkte. Arthur ignorierte das Brennen in seiner eigenen Kehle und wollte unbedingt seine Unschuld beweisen. Er schnappte sich eine Drahtbürste und einen der größeren „Gold“-Klumpen und schrubbte wie wild an den Sand- und Schlammschichten. „Sehen Sie“, drängte er, seine Stimme war hoch und angestrengt. „Unter dem Dreck ist es glänzend. Es ist…“
Er hielt inne. Als die äußere Kruste abfiel, fühlte sich das darunter liegende Material unerwartet leicht an, fast wie gehärtetes Wachs oder Kork. Es hatte nicht das kalte, unnachgiebige Gewicht von Metall. Die Polizisten beugten sich vor, und ihre Skepsis wuchs, als der faulige Geruch mit jedem Pinselstrich intensiver wurde. „Das sieht nicht aus wie Gold, das ich je gesehen habe, Arthur“, murmelte der leitende Beamte und zog seinen Kragen über sein Gesicht.
Sogar Arthur musste zugeben, dass die schimmernden bernsteinfarbenen Streifen jetzt stumpf und seltsam organisch aussahen.