Eine tote, erstickende Stille legte sich über die Garage. Arthur starrte auf den verrosteten Zylinder, sein Gesicht färbte sich intensiv und glühend rot. Es gab keinen Mörder, keine große Verschwörung und keine biologische Bedrohung für die Immobilienwerte der Gemeinde. Es war nur ein höchst peinlicher, örtlich begrenzter Rohrleitungsschaden, der nur seinen eigenen Rasen betraf. Zu allem Überfluss kamen Marcus und Clara die Auffahrt hinauf, nachdem sie das offene Garagentor gesehen hatten.
„Alles in Ordnung, Artie?“ Fragte Marcus, völlig unbeeindruckt von dem Geruch in der offenen Einfahrt. „Hast du deinen Mörder gefunden?“ Tim sah zu den Nachbarn, dann wieder zu Arthur. „Hey, hast du das gestern Abend am Seitenfenster liegen lassen?“ Fragte Tim und hielt Arthurs schlammiges, zerbrochenes Klemmbrett hoch. Clara zuckte zusammen und sah Arthur an. „Arthur, hast du ohne die Erlaubnis des Vorstands das Haus betreten?“ Arthur schluckte schwer, seine große Illusion von Autorität war völlig zerstört. Er schnappte sich sein Klemmbrett, murmelte eine hastige Entschuldigung zu Tim und sprintete praktisch über die Grundstücksgrenze zurück, um sich in seinem Haus einzuschließen und auf die frische Luft zu warten.