Gemeinsam drehten sie sich um und eilten die Straße hinunter zur nahegelegenen Tierklinik, in der Peter arbeitete – genau dieselbe Notfallklinik, in die Katie das erste Baby zuvor gebracht hatte. Am Waldrand stand der riesige Elefant regennass da und sah ihnen mit einer ruhigen, friedlichen Haltung nach, als wüsste er endlich, dass er die Babys getrost in ihren Händen lassen konnte.
Katie und Peter stürmten durch die Türen der Klinik, tropfnass und nach Luft ringend. Sie eilten direkt in den Triage-Raum, wo der Notfalltierarzt bereits das erste Baby unter den hellen medizinischen Lampen untersuchte. Schnell übergaben sie ihm die restlichen drei frierenden Wesen. Der Tierarzt warf einen Blick auf ihre bläulich verfärbte Haut und ihren sich verschlechternden Zustand, und sein Gesicht verfinsterte sich vor ernster Besorgnis. Er griff sofort nach Wärmedecken und Adrenalinspritzen. „Wartet sofort draußen in der Lobby“, befahl er scharf. „Ich brauche sofort Platz zum Arbeiten.“