Dieses Paar hat einen alten Schulbus in ein Tiny House verwandelt – und die Innenausstattung hat alle überrascht

Von außen verrät der Bus nicht sofort, was im Inneren auf einen wartet. Das Fahrzeug ist von Stoßstange zu Stoßstange etwa 7,3 Meter lang und damit groß genug, um als Zuhause zu dienen, während es auf der Straße dennoch gut zu handhaben ist. Auf dem Dach befinden sich Solarpaneele, die den Bus mit Strom versorgen und ihn gleichzeitig für Abenteuer abseits des Stromnetzes rüsten. Überall, wohin man schaut, gibt es praktische Extras. Einen Fahrradträger. Stauraum außen. Eine Dachterrasse. Sogar zusätzliche Staukästen für Ausrüstung, die normalerweise den Wohnraum überfüllen würde.


Alles wurde mit Blick auf das Reisen entworfen. Doch während das Äußere zweifellos beeindruckend wirkt, ist es das, was passiert, sobald Besucher die Stufen hinaufsteigen, das ihre Aufmerksamkeit wirklich fesselt. Die meisten Menschen erwarten die übliche Aufteilung eines Tiny House. Separate Räume. Enge Durchgänge. Ein Bett, das einen großen Teil des Innenraums einnimmt. Stattdessen erwartet sie etwas ganz anderes. Sobald sich die Eingangstür öffnet, reicht der Blick fast bis zum hinteren Ende des Busses.


Und genau das wollten Mia und Jake. Denn ein Gefühl von Offenheit zu schaffen, wurde zum Leitprinzip hinter fast jeder Entscheidung, die sie trafen.