Eine überhebliche Autofahrerin forderte die Bauarbeiter auf, „um sie herumzuarbeiten“ – ihre Rache war unbezahlbar 

Als sich die Lage beruhigt hatte, wurde die Frau auf den Rücksitz eines Polizeiautos begleitet. Da sich ihr kurzer Ausflug zum Imbiss in einen zerstörerischen Fluchtversuch mit hoher Geschwindigkeit verwandelt hatte, machte die Polizei keine halben Sachen. Sie wurde mit einer Flut schwerwiegender Anklagen konfrontiert: rücksichtsloses Fahren, Sachbeschädigung (die unglückselige Toilettenkabine) und Vandalismus an öffentlichem Eigentum (der beschädigte Betonrandstein).


Zu allem Überfluss ergab eine Datenbankabfrage ein erschreckendes Detail: Sie fuhr bereits mit einem entzogenen Führerschein, was erklärte, warum sie sich von vornherein nicht um Parkverbotsschilder gekümmert hatte. Ihr Luxus-Sedan wurde auf einem Abschleppwagen zu einem Beschlagnahmungshof gebracht, ihr teures Abendessen landete im Polizeiauto, und die arrogante Fahrerin verbrachte den Rest ihres Nachmittags auf der Polizeiwache.


Als die Arbeiter endlich damit fertig waren, das letzte Holz die kurvige Auffahrt hinaufzutragen, konnte der Vorarbeiter nicht umhin, sich zu wundern, wie jemand sein Leben in weniger als 30 Minuten komplett ruinieren konnte – nur weil er sich geweigert hatte, sein Auto für eine Mittagessenbestellung wegzufahren.