Mara war nicht durch einen dramatischen Akt der Gewalt entkommen. Sie hatte während des Sturms eine Schwachstelle gefunden und sich an ihr zu schaffen gemacht, bis die Angst ihr Kraft gab. Von dort aus muss sie dem Entwässerungsgraben bis zur Bachlinie gefolgt sein und sich weiterbewegt haben, bis die Stadt sie verschluckte.
In der Ferne bog der Zootransporter mit der Transportkiste um die Ecke. Lena kam blass und atemlos an und trug Maras blauen Futtereimer, als wäre er etwas Heiliges. Hinter ihr halfen zwei Tierpfleger der Tierkontrolle, die Transportkiste in die Gasse neben der Bäckerei abzuladen. Elias prüfte sorgfältig den Winkel. Wenn Mara herunterkam, brauchte sie einen klaren Weg weg von der Straße, weg von der Menge und hin zur Dunkelheit.