Hornhaut an den Füßen? Hiermit wird es weniger!

Mit ein wenig Glück bekommst du anhaltend seidenglatte Füße

In den Sommermonaten tragen wir gerne Sandalen oder gehen barfuß. Unser ganzes Leben lang haben unsere Füße uns von A nach B gebracht, sodass es nur Sinn macht, dass sie hin und wieder etwas Pflege benötigen. Allerdings vergessen wir das recht gerne und tun es dann nur einmal im Jahr, wenn der Sommer vor der Tür steht und die Flip-Flops und Sandalen aus dem Schrank geholt werden. Wolltest auch du deine Füße bald für den Sommer vorzeigbar machen? Dann solltest du dir hier ansehen, wie deine Füße seidig glatt werden und du Schwielen, Hornhaut und Co. loswerden kannst.

Wie entsteht Hornhaut an den Füßen?

Um seidenglatte Füße zu kriegen, ist es von Vorteil, wenn man genau weiß, wie Hornhaut entsteht. Hornhaut ist eigentlich nur eine Verdickung des Stratum corneum der Haut an einer bestimmten Stelle. Das Stratum corneum ist die oberste Hautschicht, die abgestorbene Hautzellen der Epidermis enthält. Jeder Mensch hat eine dünne Schicht Hornhaut an Händen und Füßen, und das ist ganz normal. Wenn man allerdings dickere Hornhaut hat, kann sie durchaus schmerzhaft werden. Sie entsteht, wenn sich die unter der Hornhaut liegende Haut bei Reibung oder Druck selbst zu schützen versucht. Dieser Schutz besteht aus einer Anhäufung von neuen und absterbenden Hautzellen, die wir als Hornhaut kennen.

Die falschen Schuhe

Eine Hauptursache von übermäßiger Reibung und Druck auf der Haut ist das Tragen der falschen Schuhe. Wenn sie zum Beispiel zu groß sind oder eine harte oder dünne Sohle haben, kann dadurch recht schnell Hornhaut an den Füßen entstehen. Genauso sind Hausschuhe, bei denen man mit den Fersen an den Rändern entlang rutscht, ebenfalls ein Risiko für Hornhaut. Vorsicht ist immer besser als Nachsicht, also achte am besten auf ein gutes Schuhwerk und beginne dann, die Hornhaut an deinen Füßen zu entfernen.

Und wie das funktioniert, erfährst du auf der nächsten Seite.

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