Dieser Mann hat die Nase voll von den Hunden seiner Nachbarn, die seinen Garten verschmutzen – er will ihnen eine Lektion erteilen

Walter Briggs trat um sieben Uhr morgens auf seine Veranda, eine Kaffeetasse in der Hand, und hielt sofort den Atem an. Da war es wieder. Mitten auf seinem Rasen, den er erst letzten Dienstag neu gesät hatte, lag ein frischer, dampfender Haufen, der nur von etwas stammen konnte, das so groß wie ein kleines Pferd war. Er starrte ihn einen langen Moment lang an. Eine Ader pulsierte langsam in seiner Stirn.

Er stellte den Becher auf dem Geländer der Veranda ab. Sehr vorsichtig. Ganz bewusst. Er ging zurück ins Haus, setzte sich in seinen Sessel und faltete die Hände in seinem Schoß. Er schloss die Augen. Er zählte bis zwanzig. Er öffnete die Augen wieder. Er stand auf, ging zurück auf die Veranda, nahm seinen Kaffee und schaute noch einmal auf den Rasen. Er war immer noch da. Natürlich war er das.

„Das war’s“, sagte Walter zu niemandem – es sei denn, man zählte seinen Goldfisch dazu, der von der Fensterbank aus zusah, was Walter als stille moralische Unterstützung empfand. „Das ist es absolut. Genug ist genug.“ Er zog ein kleines Notizbuch aus seiner Hemdtasche und klappte seinen Stift zu. Er skizzierte eine Idee. Dann setzte er sich in seinen Verandastuhl und begann mit der eigentlichen Planung.