Diese 9 täglichen Gewohnheiten können das Risiko einer Demenzerkrankung verringern

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Laut Forschung können diese Gewohnheiten helfen, das Risiko einer Demenz zu reduzieren  

Demenz ist eine intensive Krankheit, und das nicht nur für Erkrankte, sondern auch alle, die den Betroffenen nahe stehen. Leider gibt es noch keine Heilung für Alzheimer, daher liegt der Fokus der Forschung derzeit darauf, wie man die Krankheit vermeiden kann. Diese zehn alltäglichen Dinge könnten helfen, das Risiko einer Demenz zu senken.  

Sozialer Kontakt  

Weniger Einsamkeit ist eine Möglichkeit, das Risiko einer Demenzerkrankung zu senken. Selbst kurze Momente mit Freunden, Familie, Kollegen, Nachbarn, Klassenkameraden, Sportkameraden und Bekannten, sei es persönlich oder am Telefon, können erheblich dazu beitragen, das Gefühl der Einsamkeit, Angst und Depression zu reduzieren.  

Denkspiele  

Es mag die am leichtesten zugängliche Angewohnheit sein, aber das macht sie nicht weniger wichtig. Ein aktives Gehirn bleibt stark und fit, wie zum Beispiel mit Rätseln und Spielenoder aber man versucht, sich so viele Details vom Tag wie möglich zu merken. Das können Einkaufslisten, Telefonnummern, Termine etc. sein. Versuche, dein Gehirn die Arbeit machen zu lassen, anstatt jedes Mal zum Kalender zu greifen.  

Genügend Schlaf 

Ausreichend Schlaf ist offensichtlich eines der besten Dinge, die man machen kann. Ein tiefer Schlaf hilft, unser Gehirn „aufzuräumen“ und zu organisieren. Forschungen zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen ausreichendem Schlaf und dem geringeren Risiko, an Demenz oder Alzheimer zu erkranken.  

Auf der nächsten Seite erfahren Sie von noch mehr Gewohnheiten, die helfen können.  

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