Das ist der Grund warum du dein Haar niemals nass kämmen oder bürsten solltest!

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Kämmst du dein Haar wenn es noch nass ist?

Würdest du dein Haar als ein kraftloses und trockenes Knäuel mit Spliss an den Spitzen bezeichnen? Verwendest du Haarmaske um Haarmaske, aber scheint nichts zu helfen? Dann solltest du deine gesamte Haar-Routine vielleicht einmal unter die Lupe nehmen und überprüfen wo der Fehler liegt..

Trockenes und sprödes Haar, Spliss und all diese tollen Haarprobleme von denen man nicht glücklich wird. Trotz gutem Conditioner und teurem Shampoo scheint nichts zu helfen. Wenn der eigentliche Fehler aber in der allgemeinen Haar-Routine liegt, dann kannst du dich dumm und dusselig schmieren. Es gibt da einen gewissen Fehler, den viele Frauen nach wie vor unwissend machen. Kämmst du dein Haar direkt nach dem Duschen, wenn es noch nass ist? Das solltest du besser bleiben lassen. Denn durch das Kämmen von nassem Haar entsteht Spliss und werden die Haare trocken. Unsere Haare sind am zerbrechlichsten und empfindlichsten wenn sie noch nass sind. Erst wenn sie wieder ganz trocken sind, schützt das haareigene Öl sie wieder vor Umwelteinflüssen und Spannungen. Nasses Haar ist allem einfach ausgeliefert, ungeschützt.

Wenn du es wirklich nicht anders kannst, dann solltest du deine Haare im nassen Zustand ausschließlich mit den Fingern grob kämmen. Es hilft einen Conditioner nach dem Duschen zu verwenden, der im Haar drin bleiben kann. So legt sich eine zumindest etwas schützende Schicht um das Haar herum. Was ebenfalls hilft: holz Bürsten! Die Plastikbürsten die es zu kaufen gibt, elektrisieren das Haar und fördern so auch Spliss an den Spitzen.

Quelle: Margriet | Bild zur Illustration