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Warum die Polizei ihn nicht rechtzeitig fassen konnte
Warum wurde er also nie gefasst, als die Verbrechen geschahen? Ein Teil der Antwort ist einfach: Die Welt war anders. Es gab keine Türklingelkameras, keine automatischen Nummernschildleser, keine Telefonüberwachung und keine Internetspuren. Wenn ein Mann von einem dunklen Straßenrand oder einer Straße in der Stadt wegfuhr, mussten sich die Ermittler auf Zeugen, Erinnerungen und Glück verlassen, oft lange nachdem der Moment schon vorbei war.
Die Angriffe betrafen auch verschiedene Polizeireviere. Das bedeutete unterschiedliche Abteilungen, unterschiedliche Akten, unterschiedliche Prioritäten und die üblichen Probleme, die auftreten, wenn sich ein Fall schneller entwickelt als das System, das ihn bearbeitet. Heute können die Ermittler digitale Beweise innerhalb von Sekunden austauschen. Damals konnte ein wichtiges Detail in einem Ordner liegen, der meilenweit von einem anderen wichtigen Detail entfernt war.
Und dann war da noch der Vorteil des Mörders selbst: Verwirrung. Überlebende und Zeugen gaben Beschreibungen ab, aber Trauma, Dunkelheit, Entfernung und Angst verwischen den Verstand. Der Mörder versteckte sich hinter Buchstaben und Symbolen, aber er hinterließ nicht die Art von eindeutigen Beweisen, von denen moderne Ermittler träumen. Er gab der Polizei eine Stimme, kein Gesicht, und Stimmen sind viel schwieriger in Handschellen zu legen, wenn alle zuhören, raten und sich über jedes kleine Detail streiten.