U-Boot taucht mitten in der Stadt auf – dann werfen Wartungsarbeiter einen Blick hinein

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Declan und Priya nahmen Kontakt zu einer Journalistin auf, die für ein regionales Enthüllungsblatt arbeitete. Declan kannte sie seit fünfzehn Jahren, als sie über eine andere Geschichte rund um den Kanal berichtet hatte. Sie ging methodisch vor, war vorsichtig und völlig furchtlos. Sie hörte sich alles an, was Declan sagte, ohne ihn zu unterbrechen, und stellte ihm dann drei Fragen. Dann machte sie sich an die Arbeit und recherchierte alles, was sie über die Geschichte herausfinden konnte.

Die Geschichte erschien vier Tage später unter der Schlagzeile: U-BOOT IM ALDERMOOR-KANAL GEFUNDEN – REGIERUNG ERLÄSST NACHRICHTENSPERRE. WAS HABEN SIE ZU VERBERGEN? Sie enthielt übersetzte Auszüge aus dem Logbuch, das nicht nur Navigationsaufzeichnungen enthielt, sondern auch eine Reihe verschlüsselter technischer Notizen in englischer Sprache, in denen eine offenbar experimentelle Abhörtechnologie beschrieben wurde: ein Sensorsystem, das weit vor allem lag, was 1943 von beiden Seiten eingesetzt wurde.

Im Logbuch wurde das System als einsatzbereit beschrieben. Es wurde beschrieben, dass es in den Tunneln des Aldermoor-Stausees erfolgreich getestet worden war. Als federführender Konstrukteur wurde Kommandant H.R. Voss genannt, zusammen mit zwei deutschen Ingenieuren, deren Namen in keiner der alliierten Kriegsgefangenenlisten auftauchen.