Er stieß auf etwas im Boden, das seinen 40-Tonnen-Bagger zum Wanken brachte – was darin eingefroren war, machte alle sprachlos

Als die starken Taschenlampen den goldenen Bernstein-Kern beleuchteten, drang das Licht direkt durch das durchscheinende Material und warf einen warmen Schatten auf den Boden. Tief im Inneren des goldenen Harzes kam eine große, dunkle, stark strukturierte Silhouette zum Vorschein. Die Crew verstummte. Sie blickten nicht mehr auf eine bizarre Gesteinsformation. Sie blickten auf einen prähistorischen biologischen Schatz.


Bevor die Crew weitere Untersuchungen anstellen konnte, veröffentlichte jemand ein Smartphone-Foto des vielschichtigen „Matroschka-Felsens“ in den sozialen Medien. Innerhalb weniger Stunden verbreitete sich das Bild viral und erzielte Millionen von Aufrufen. Im Internet brach sofort Chaos und intensive Skepsis aus. Prominente Online-Foren brandmarkten die gesamte Geschichte als billigen, inszenierten Schwindel. 


Kritiker argumentierten, dass die Natur Baumharz nicht sauber in vulkanisches Glas einwickeln und dieses Glas anschließend in eine Wolframhülle einschließen könne. Kommentatoren warfen dem Autobahnbauunternehmen vor, einen massiven PR-Gag inszeniert zu haben, um Verzögerungen durch Umweltprüfungen am Steilhang zu vermeiden.