Mathew sprintete zum Waldrand und schrie den Namen seines Sohnes, bis seine Stimme brach. Die Bäume schienen das Geräusch aufzusaugen und gaben nur das Rascheln der trockenen Äste wieder. Die Fußabdrücke füllten sich bereits mit frischen, herabfallenden Flocken. Wenn sie jetzt nicht handelten, würde der Berg die einzige Karte, die sie hatten, um ihren Sohn zu finden, auslöschen.
Als die Sonne hinter den zerklüfteten Gipfeln zu verschwinden begann, war die Einfahrt voller Lastwagen. Nachrichten verbreiten sich in einer kleinen Berggemeinde schnell. Die Nachbarn kamen mit dicken Mänteln, leistungsstarken Taschenlampen und der grimmigen Entschlossenheit von Menschen, die wussten, wie schnell ein Kind durch die Elemente verloren gehen konnte. In Mathews Garage wurde kurzerhand ein formeller Suchausschuss gebildet.