Junge verschwindet im eiskalten Wald – Stunden später hört sein Vater ein seltsames Klopfgeräusch

Als sie endlich zu Hause waren, in der warmen Küche, lagen die Legosteine immer noch auf dem Tisch. Als die Nachbarn, die geblieben waren, um einen Blick auf den „verlorenen Jungen“ zu werfen, endlich nach Hause gingen und die letzten Autos aus der Einfahrt fuhren, stand Mathew am Fenster und sah auf den Berg hinaus. Er sah jetzt anders aus – weniger wie ein Monster, sondern eher wie ein Riese, der seinen Sohn einfach nur für eine Weile festgehalten hatte. Er empfand ein unglaubliches Gefühl der Dankbarkeit für die Menschen, die ihnen in der Dunkelheit beigestanden hatten.

Er ging ins Wohnzimmer, wo Michael endlich auf dem Sofa eingeschlafen war, zwischen Angela und seinem Stoffbären eingeklemmt. Der Junge sah so klein und friedlich aus, sein Atem war tief und gleichmäßig. Der „tapfere Entdecker“ war erschöpft, aber er war zu Hause!