Dann drehte sie den Kopf zu ihm, und Elias sah, wie die Panik von einem Erkennen durchbrochen wurde. Nicht gerade Zuneigung. Er hatte sich nie erlaubt, sie zu romantisieren. Aber die Erinnerung war da. Das Geräusch der Fütterungszeit. Der Geruch von Äpfeln. Der vertraute Mensch, der einst wochenlang vor ihrem Gehege gesessen hatte, bis sie aufhörte zu knurren. „Das ist es“, flüsterte er. „Sieh mich an. Nicht sie. „Mara rutschte einen Ast hinunter. Ein Feuerwehrmann atmete hinter ihm scharf ein. Elias hob eine Hand, ohne sich umzudrehen. Keiner bewegte sich.
Mara kletterte tiefer, langsam und unbeholfen, ihre Krallen rissen seichte Streifen aus der Rinde. Sie war zu schwer für die dünnen Äste, und jedes Mal, wenn der Baum erzitterte, spürte Elias, wie sich seine Kehle zusammenzog. Wenn sie jetzt stürzte, würde das Rettungskissen vielleicht helfen, aber es würde nicht ausreichen. „Ruhig“, sagte er, kaum mehr als ein Flüstern. „Das weißt du doch.“ Sie erreichte den untersten Ast und blieb stehen.