2.Kribbeln in den Gliedmaßen
Ein zweites Anzeichen ist das Aufwachen mit einem Arm oder Bein, das sich taub oder „eingeschlafen“ anfühlt Viele Menschen tun das als normal ab, vor allem, wenn sie in einer seltsamen Position geschlafen haben. Dies kann jedoch ein Hinweis darauf sein, dass die Federung oder Unterstützung in Ihrer Matratze ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllt. Einfach ausgedrückt: Teile der Matratze federn nicht mehr so zurück, wie sie sollten. Schlafexperten weisen auch auf Durchhängen, Körperabdrücke oder beschädigte Stellen als häufige Anzeichen für ein schlechtes Bett hin, denn eine ungleichmäßige Unterstützung kann zusätzlichen Druck auf Körperteile ausüben, während Sie schlafen.
Man kann sich das folgendermaßen vorstellen: Ihre Matratze sollte Ihren Körper gleichmäßig stützen, damit nicht eine Schulter, eine Hüfte oder ein Bein den ganzen Druck abbekommt. Wenn Sie regelmäßig mit kribbelnden Gliedmaßen aufwachen oder feststellen, dass sich ein Teil der Matratze flacher, weicher oder „toter“ anfühlt als der Rest, sollten Sie aufmerksam werden. Es gibt einen einfachen Test mit der Hand, um dies zu bestätigen: Drücken Sie auf die Matratze und sehen Sie, ob sie zurückfedert. Wenn sie sich nicht gut erholt, ist das ein schlechtes Zeichen. Fühlt sich die Matratze müde, plattgedrückt oder seltsam wenig stützend an, versucht Ihr Körper möglicherweise bereits, Ihnen zu sagen, dass etwas nicht stimmt. Was wie ein kleines morgendliches Ärgernis aussieht, kann in Wirklichkeit eines der ersten Anzeichen dafür sein, dass Ihre Matratze Ihnen nachts nicht mehr die nötige Unterstützung bietet.