Was passiert, wenn man seine Füße in Essig einweicht – und warum so viele Menschen es ausprobieren

Das nächste, was die Leute bemerken, ist die Haut selbst. Vor allem an den Fersen. Trockene Stellen, raue Stellen und rissige Haut neigen dazu, sich im Laufe der Zeit langsam aufzubauen, weshalb viele Menschen erst merken, wie unangenehm ihre Füße geworden sind, wenn die Schäden bereits offensichtlich sind. Das ist ein weiterer Grund, warum Essigfußbäder immer wieder im Internet auftauchen. Menschen, die sie regelmäßig anwenden, berichten, dass der Säuregehalt des Essigs dazu beiträgt, verhärtete Haut aufzuweichen und abgestorbene Hautablagerungen zu lösen, nachdem sie eine Zeit lang darin gebadet haben.


Und wenn die Haut erst einmal weich ist, kann der Unterschied erstaunlich deutlich werden. Die Fersen fühlen sich nicht mehr rau an der Bettwäsche an. Trockene Stellen lassen sich leichter abschrubben. Manche Menschen sagen sogar, dass ihre Füße nach wiederholtem Einweichen insgesamt gesünder aussehen. Nicht dramatisch anders über Nacht, aber definitiv besser. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich diese Angewohnheit im Internet immer weiter verbreitet, obwohl sie anfangs seltsam klingt.


Aber es gibt noch einen weiteren Grund, warum Essigfußbäder immer wieder empfohlen werden, vor allem von Menschen, die unter Reizungen zwischen den Zehen leiden: