Das ist der Punkt, an dem sich das Gespräch meist auf die Verdauung verlagert. Denn nach ein paar Tagen, in denen sie konsequent Datteln gegessen haben, beschreiben viele Menschen das gleiche seltsame Gefühl: Ihr Magen fühlt sich leichter an. Sie sind nach den Mahlzeiten weniger aufgebläht. Insgesamt weniger träge. Und bei manchen Menschen macht sich der Unterschied erstaunlich schnell bemerkbar. Datteln sind von Natur aus reich an Ballaststoffen, die eine wichtige Rolle bei der Verdauung und der Regelmäßigkeit des Stuhlgangs spielen. Für Menschen, die sich bereits ballaststoffarm ernähren, kann sich also selbst eine kleine Veränderung manchmal deutlich bemerkbar machen.
Deshalb beschreiben so viele Menschen im Internet, dass sie sich „reiner“ oder wohler fühlen, nachdem sie Datteln in ihren Tagesablauf aufgenommen haben. Nicht über Nacht verändert. Nur… besser. Weniger Schweregefühl nach dem Essen. Weniger unangenehmes Völlegefühl, das den ganzen Tag im Magen liegt. Bei manchen Menschen fühlt sich sogar der Morgen regelmäßiger an. Und da Datteln von Natur aus süß sind, ersetzen sie oft Snacks, nach denen man sich normalerweise schlechter fühlt.
Überraschenderweise ist die Verdauung jedoch nicht der Grund, warum viele Menschen nach dem Ende der dreitägigen Challenge weiter Datteln essen. Der Hauptgrund kommt meist später: