Das clevere Design zieht sich durch den Rest des Hauses. Die Küche wirkt viel größer, als die meisten Menschen es von einem Wohnmobil erwarten würden. Es gibt reichlich Arbeitsfläche, viel Stauraum und genug Platz, um richtige Mahlzeiten zuzubereiten, ohne sich eingeengt zu fühlen. Das ist etwas, das Jude während ihrer Jahre im Wohnwagen vermisst hat. Alles hatte sich immer wie ein Kompromiss angefühlt. Hier ist das nicht der Fall. Das Badezimmer erzählt eine ähnliche Geschichte.
Anstatt alles in einen kleinen Raum zu quetschen, wurde der Grundriss so gestaltet, dass er sich eher wie ein traditionelles Zuhause anfühlt. Das Ergebnis ist ein Raum, der sich überraschend gemütlich anfühlt, wenn man bedenkt, dass das Haus auf der Ladefläche eines Lastwagens steht. Und dann ist da noch der Stauraum. Schränke. Regale. Versteckte Fächer. Wo man auch hinschaut, scheint es einen weiteren Platz zu geben, an dem man Dinge verstauen kann. Das ist wichtig, wenn das ganze Leben mitreist.
Denn je aufgeräumter der Raum wirkt, desto mehr fühlt er sich wie ein Zuhause an. Und genau das war es letztlich, was Jude von Anfang an schaffen wollte. Nicht einen besseren Wohnwagen. Ein echtes Zuhause, das zufällig mobil ist.