Ein Boot rammte sie fast mitten auf dem Ozean – was sie an Bord fanden, ließ sie sofort handeln

Einen langen Moment lang sprach niemand. Nur das Geräusch des Mannes, der nach Luft rang. Scharf. Unregelmäßig. Verzweifelt. Jack griff nach einer Flasche und drückte sie ihm in die Hand. „Ganz ruhig … Sie sind okay.“ Der Mann nickte schwach und nahm einen kleinen Schluck. Andrew hockte sich neben ihn. „Können Sie mich hören?“ Wieder ein Nicken. Seine Augen waren immer noch weit aufgerissen. Erschüttert. „Was ist passiert?“ Fragte Andrew.


Der Mann schluckte schwer. „Ich… habe etwas eingehakt“, sagte er mit rauer Stimme. Jack und Andrew tauschten einen kurzen Blick aus. „Groß“, fuhr er fort. „Wirklich groß.“ Er zuckte zusammen und blickte auf seinen Knöchel hinunter. „Die Leine hat sich fest um mein Bein gewickelt, bevor ich es überhaupt gemerkt habe.“ Jacks Griff wurde fester. „Ich habe versucht, mich zu stabilisieren“, sagte der Mann. „Ich habe nach irgendetwas gegriffen…“

Er hielt inne. „…ich habe nach dem Gashebel gegriffen.“ Andrews Augen weiteten sich. „Das Boot schoss vorwärts“, fuhr er fort und atmete unregelmäßig. „Und es…“ Er gestikulierte schwach in Richtung Wasser. „…mich einfach weggezogen.“ Stille senkte sich über sie. Das Meer erstreckte sich endlos um sie herum. Ruhig. Als ob nichts geschehen wäre. Der Mann sah sie beide an.


Die Stimme war jetzt leiser. „Ich dachte, ich wäre weg.“ Andrew schüttelte leicht den Kopf. „…Heute nicht.“ Der Mann atmete aus. Dann sagte er leise: „Ich hatte kein Glück.“ „Ich wurde gefunden.“