Sobald der Stachelrochen anrückte, war der Unterschied zwischen den echten Krabben und dem Roboter nicht mehr zu übersehen. Die lebenden Krabben blieben in ihrem Verteidigungshaufen und schichteten sich übereinander, so dass sie viel schwerer zu erreichen waren. Aber die Roboterkrabbe hatte keinen solchen Schutz. Sie blieb ungeschützt, getrennt von der Gruppe und direkt im Blickfeld des Räubers. Und fast sofort stürzte sich der Stachelrochen auf sie.
Das Filmmaterial zeigt, wie der Rochen die Roboterkrabbe anvisiert, sie anstößt, auf sie drückt und sie schließlich auf den Rücken wirft. Einen Moment lang sah es so aus, als wäre das alles gewesen. Der Roboter war im Grunde genommen ausgesucht und im Stich gelassen worden, während die echten Krabben sich selbst schützten. Und ehrlich gesagt, wäre das auch völlig logisch gewesen. Denn warum sollten sie das nicht tun? Für sie war dieses Ding nicht wirklich einer von ihnen. Es war nur ein seltsames krabbenförmiges Objekt, das zur falschen Zeit zu nahe gekommen war. Aber dann geschah etwas, das die ganze Atmosphäre des Experiments veränderte.
Denn der Krabbenhaufen blieb nicht ruhig. Als der Roboter umgedreht und verletzlich dalag, schienen die anderen zu bemerken, was vor sich ging. Und dann bewegten sie sich auf unglaubliche Weise auf ihn zu.