Er ging näher heran, das Licht seiner Fackel zitterte, als er eine dicke Schicht aus Schlamm und Dreck abwischte. Unter den Ablagerungen lag ein Haufen Steine, die wie vor langer Zeit abgebautes und von der Strömung mitgerissenes Erz aussahen. Sie waren rau und teilweise mit Sand bedeckt, aber unter den Trümmern schimmerte eindeutig und unverkennbar etwas Goldenes oder Bernsteinfarbenes.
Er vermutete, dass ein früherer Taucher eine Ader gefunden hatte oder dass es sich um eine von der Flut verlorene Fracht handelte. Als er eine Handvoll kleinerer Steine einsammelte, bremste ein praktisches Problem seine Begeisterung: Sie waren zu klein für die weiten Maschen seines Handelsnetzes. Wenn er sie einfach hineinwarf, würden sie durch die Lücken fallen und für immer im Schlick versinken.
Er sah sich verzweifelt nach einer Lösung um und sein Licht fiel auf die steifen, mit Segeltuch bespannten Gliedmaßen des antiken Taucheranzugs, der neben dem Riff lag.