Das Netz zu zerschneiden kam nicht in Frage; ein neues Netz kostete mehr, als Arthurs Bankkonto hergab. Der Verlust seiner Ausrüstung bedeutete das Ende seiner Karriere und eine einfache Fahrkarte in die Suppenküche. Er blickte auf die am Mast befestigte Tauchflasche, die normalerweise zum Reinigen des Propellers diente. Das Wasser war eiskalt, aber die Tiefe war überschaubar, solange er seinen Kopf behielt. Er musste hinuntergehen und das Netz von Hand von dem befreien, was sich auf dem Meeresboden verfangen hatte.
Während er den Neoprenanzug anzog, konzentrierte er sich auf die vor ihm liegende mechanische Aufgabe und wusste, dass er vorsichtig sein und sich Zeit lassen musste, um in der Dunkelheit keine Fehler zu machen. Er biss auf das Mundstück und rollte rückwärts ins Wasser. Der Kälteschock traf ihn wie ein physischer Schlag und raubte ihm den Atem. Er tauchte stetig in das trübe grüne Zwielicht hinab und folgte dem vibrierenden Stahlseil in Richtung Meeresboden.
Als er den Haken erreichte, sah er, dass sich sein Netz an einem zerklüfteten Riff verfangen hatte, doch als er die schweren Seile befreien wollte, sah er mit seiner Taschenlampe die Form eines alten Taucheranzugs, der in der Nähe auf einem seltsamen, schimmernden Hügel lag.