Dieses letzte Detail war wahrscheinlich dasjenige, das es unmöglich machte, mit dem Gedanken an die ganze Sache aufzuhören. Denn unter der gewöhnlich aussehenden Hütte befand sich nicht nur ein riesiger unterirdischer, hausähnlicher Raum – es handelte sich Berichten zufolge um einen schalldichten Bunker mit gemalten „Außen“-Szenen, einer künstlichen Außenwand im Waldstil und sogar einem Swimmingpool. Und wenn all das zusammenkommt, hört der Ort auf, sich wie eine seltsame Entdeckung anzufühlen, und beginnt, sich wie etwas zu fühlen, das viel schwerer zu erklären ist.
Ein geheimes unterirdisches Bauwerk ist eine Sache. Aber eine massive, schalldichte Umgebung, die Tageslicht, Landschaft, Komfort und normales Leben imitieren soll? Das ist etwas ganz anderes. Das ist es, was den Ort in der Erinnerung verweilen lässt. Nicht nur, weil er versteckt ist. Nicht nur, weil er riesig ist. Sondern weil sich jemand ganz offensichtlich außerordentlich viel Mühe gegeben hat, um eine parallele Version des Lebens unter der Erde zu schaffen – und sie unter einer Hütte zu verstecken, an die niemand denken würde.
Was als zufälliger Zwischenstopp bei einem Campingausflug begann, wurde zu einer Entdeckung, die niemand so schnell vergessen wird.
Und ehrlich gesagt, ist das vielleicht der gruseligste Teil von allem.