Dieser Künstler lebt allein in einer abgelegenen Hütte mitten in der Wildnis – das Innere wird Sie in Staunen versetzen!

Der gemütliche Wohnbereich

Im Hauptwohnbereich kommt der Charakter der Hütte besonders deutlich zum Ausdruck. Kayla hat ihn mit warmem Holz, handgefertigten Stücken, gesammelten Schätzen und Gegenständen gestaltet, die ihr Leben als Künstlerin widerspiegeln. Der Raum ist nicht wie ein Ausstellungsraum eingerichtet. Hier sind Dinge ausgestellt, die ihr gefallen, die sie benutzt hat oder in denen sie im Laufe der Zeit eine Bedeutung gefunden hat. Das verleiht dem Raum eine entspannte, wohnliche Atmosphäre.

Im Zentrum des Raumes steht ein Holzfeuer, das die Hütte mit Wärme versorgt. Bei Tasmaniens kühleren Temperaturen ist dies mehr als nur ein dekoratives Element. Kayla holt Brennholz herein, hält den Ofen am Brennen und trifft Vorkehrungen für den Winter. Der Lohn ist eine gleichmäßige Wärme, die perfekt zur Hütte passt und dafür sorgt, dass sich der kleine Innenraum nach Einbruch der Dunkelheit gemütlich anfühlt.

Der Wohnbereich zeigt zudem, wie wenig sie auf ständige digitale Unterhaltung angewiesen ist. Es gibt kein WLAN, und der Handyempfang auf dem Grundstück ist eingeschränkt. Stattdessen verbringt sie ihre Zeit am Kamin, arbeitet mit den Händen, liest, näht, schnitzt, kocht oder beobachtet das wechselnde Licht draußen. Der Raum ist klein, wirkt aber nicht leer. Er ist zu einem Symbol für den langsameren Rhythmus ihres Lebens abseits des Stromnetzes geworden.