Dann, eines Nachmittags, eskalierte die Situation noch weiter. Jemand von der HOA tauchte tatsächlich auf. Sie standen vor Darrens Grundstück, sprachen mit einigen Nachbarn – darunter auch Mark – und nachdem sie genug Bedenken wegen der Reifenstapel gehört hatten, beschlossen sie, die Polizei zu rufen, damit die Situation richtig untersucht werden konnte.
Also wartete Mark. Zusammen mit zwei HOA-Vertretern und mehr als einem neugierigen Nachbarn, der so tat, als würde er nicht zuschauen, stand er in der Nähe, als die Polizei eintraf und in Darrens Hinterhof ging. Ein paar Minuten lang sagte niemand viel. Alle warteten einfach ab. Dann kamen die Beamten wieder heraus.
Und zur offensichtlichen Enttäuschung fast aller Anwesenden erklärten sie, dass Darren eigentlich gegen keine Gesetze verstoßen hatte. Die Reifen befanden sich auf seinem eigenen Grundstück, innerhalb des eingezäunten Hinterhofs, und so seltsam es auch aussah, es war nicht genug, um etwas zu unternehmen. Dann gingen sie.
Und irgendwie machte das die ganze Sache noch frustrierender. Denn jetzt war das Geheimnis nicht nur seltsam. Es war offiziell unantastbar.