Ein Boot rammte sie fast mitten auf dem Ozean – was sie an Bord fanden, ließ sie sofort handeln

Sie drehten sich beide gleichzeitig um. Sie scannten den Horizont. „Wo war das?“ Flüsterte Jack. Andrew antwortete nicht. Er bewegte sich bereits und ließ seine Augen über das Wasser gleiten. Nichts. Nur offener Ozean. Jack trat höher, um einen besseren Blickwinkel zu bekommen. „Ich kann nichts sehen.“ Das Geräusch kam nicht wieder. Eine Sekunde lang fragte sich Andrew, ob sie es sich nur eingebildet hatten.


Dann – da. Eine schwache Störung. Weit draußen. Ein kleines Platschen. Dann weg. Jack zeigte darauf. „Da! Hast du das gesehen?“ Andrew warf den Motor an. Das Boot erwachte zum Leben. „Festhalten.“ Sie stürmten vorwärts. Sie schnitten schnell durch das Wasser. Die Augen auf die Stelle gerichtet. Aber als sie näher kamen – verschwand es. Jacks Stimme wurde fester. „Wo ist es hin?!“ Andrew drückte fester zu. „Such weiter!“

Dann – ein weiteres Platschen. Diesmal näher. Nicht zufällig. Keine Wellen. Etwas bewegt sich. Etwas zappelt. Jack lehnte sich vor. „Geradeaus!“ Andrew passte den Kurs an. Der Abstand verringerte sich schnell. Und dann – sahen sie es. Eine Gestalt im Wasser. Einen Menschen. Kaum sichtbar.


Und etwas an der Art, wie er sich bewegte, war sehr, sehr falsch.