Andrew beschattete seine Augen und starrte auf das Wasser hinaus. Auf den ersten Blick schien es nichts Ungewöhnliches zu sein. Nur ein weiteres Boot in der Ferne. Dann verkrampfte sich seine Brust. Es änderte nicht die Richtung. „Jack … sieh dir das an.“ Sein Sohn drehte sich um und schielte zum Horizont. Ein großes Boot kam direkt auf sie zu. Schnell. Zu schnell.
Andrew lehnte sich vor. „Er wird nicht langsamer.“ Der Abstand verringerte sich schnell. 200 Meter. 150. Immer noch keine Kurve. Jack stand auf und fuchtelte mit beiden Armen. „HEY!“ Nichts. 100 Yards. Andrews Puls beschleunigte sich. „Der Typ wird uns überfahren.“ Er griff nach dem Zündschlüssel. Eine kurze Sekunde lang – nichts. Dann – heulte der Motor auf. Andrew drückte das Gaspedal nach vorne.
Ihr kleineres Boot schlingerte gerade vorwärts, als das größere Schiff an ihnen vorbeirauschte – nah genug, um zu spüren, wie das Kielwasser in ihre Seite schlug. Jack hielt sich an der Reling fest, um sich zu stabilisieren. „…Dad?“ Andrew antwortete nicht. Er starrte immer noch auf das Boot.
Denn irgendetwas daran war sehr, sehr falsch.