Rex bewegte sich wieder. Diesmal drehte er seinen Kopf scharf in Richtung des Kircheneingangs. Sein Körper folgte ihm und entfernte sich leicht vom Kirchenschiff, als würde er von etwas in der Nähe des Eingangs angezogen. Lucy blieb ganz stehen, ihre Hand umklammerte die Leine. „Was ist das?“, flüsterte sie.
Rex‘ Schwanz war jetzt starr. Nicht erhoben. Nicht eingeklemmt. Einfach nur still. Lucy kniete kurz neben ihm und legte eine beruhigende Hand auf seine Schulter. Sein Fell fühlte sich unter ihren Fingern eng an, sein Atem war flach und kontrolliert. Nicht panisch. Konzentriert.