„Es gab Dinge, über die wir nicht sprechen durften“, sagte er. „Nicht mit unseren Familien. Mit niemandem. Einige von uns verschwanden freiwillig aus ihrem alten Leben. Wir waren zu wertvoll, um sie zu verlieren, und doch fürchteten sie, dass wir dem Feind in die Hände fallen könnten.“ Es lag keine Bitterkeit in seiner Stimme, nur eine stille Akzeptanz dessen, was geschehen war.
Er hielt inne und strich mit den Fingern über den Rand seines Stocks. „Und einigen von uns wurde befohlen, tot zu bleiben. Für die Sicherheit aller. Nach dem Krieg baute ich mein Leben und meine Identität wieder auf.“ Elise fröstelte bei der nüchternen Art, wie er es sagte, als ob das Verschwinden aus dem eigenen Leben einfach eine weitere Aufgabe wäre.