Mann läuft 20 Meilen zur „Arbeit“, bis ihm eines Tages ein Polizist folgt und sieht, warum

Sobald ich die Freigabe erhalten hatte, schwenkte ich den Wagen zurück in Richtung des Straßenabschnitts, an dem ich den Spaziergänger zuvor angehalten hatte. Der Bürgersteig war leer. Keine Gestalt unter der Straßenlaterne. Kein gleichmäßiger Schritt, der in der Ferne verschwand. Nur das Brummen des Motors und das sanfte orangefarbene Licht, das über den rissigen Bürgersteig flutete.

Ich verlangsamte mein Tempo, hielt dann ganz an und suchte die Gassen und Seitenstraßen ab. Nichts. Ich fuhr einmal um den Block. Dann noch einmal. Ich sagte mir, dass er überall hätte abbiegen können. Trotzdem drückte die Abwesenheit stärker, als sie hätte sein sollen. Menschen verschwanden nicht einfach so. Nicht ohne zu rennen. Nicht ohne ein Geräusch. Wer läuft schon zwanzig Meilen zur Arbeit?