Wochen später besuchte Lauren Mabel in einer hellen Wohnung, in der der Schnee hinter den Scheiben zu Schneematsch wurde. Bei einer Tasse Tee zeigte sie ihr behutsam die Fotos: der junge Charles, die realen Zeitabläufe, die Spuren des Betrugs. „Dein Instinkt hat sich bestätigt“, sagte Lauren leise. Mabels Stirn hellte sich auf, die Puzzleteile passten endlich zusammen.
Die Verwirrung legte sich, als sie miteinander sprachen, und Mabels Stimme gewann an Kraft. „Ich konnte mich nicht mehr klar an Dinge erinnern. Irgendwie wusste ich, dass das nicht unser Charlie sein konnte“, sagte sie, und ihre Hände waren jetzt ruhig. Lauren bewertete jedes Flackern – das Unbehagen, das Flüstern – und beobachtete, wie sich das Vertrauen in ihren Augen wieder aufbaute, zerbrechlich, aber echt.