Mein Sohn brachte ein verlorenes kleines Mädchen nach Hause. Die Frau, die die Tür öffnete, war meine verstorbene Ehefrau.

Adrian atmete durch die Nase aus. „Gut. Bringen Sie sie zu mir. Aber wenn das hier zu etwas Größerem wird, werde ich dich nicht vor deinen eigenen Entscheidungen bewahren.“ Jack lachte fast. „Das würde ich auch nicht von dir verlangen.“ Er legte auf und stand einen Moment lang mit dem Telefon in der Hand da. Dann ging er die Treppe hinauf. Rosalinds Haarbürste lag auf der Kommode. Er sah sie eine lange Sekunde lang an.

Dann zupfte er eine Strähne aus den Borsten und steckte sie in ein gefaltetes Taschentuch. Seine Hände waren ruhig. Das machte ihm mehr Angst, als wenn sie gezittert hätten. Drei Tage später rief Adrian an. Jack war in seinem Büro im Lagerhaus, als sein Telefon klingelte. Er ging sofort ran. „Und?“, fragte er. Adrian verschwendete keine Zeit. „Es ist nicht sie.“ Jack schloss die Augen.