Dann teilte er ihr mit, dass die neuesten Ergebnisse eingetroffen waren. Seine Stimme änderte sich. „Sie sind eindeutig“, sagte er, fast ungläubig. Ihre Erleichterung war unerwartet groß. Die Katastrophe, auf die sie sich vorbereitet hatte, löste sich in Wohlgefallen auf, und zurück blieben Erschöpfung und das plötzliche Bewusstsein, dass sie kurz davor standen, alles zu verlieren, und zwar für immer.
Er brauchte keine Operation, nur eine regelmäßige Überwachung. Er atmete aus. „Ich hatte solche Angst“, gab er zu. Das Geständnis erweichte ihn. Sie erkannte, dass die Angst ihn ebenso isoliert hatte, wie seine Heimlichtuerei sie verletzt hatte. Einen Moment lang schwankte sie am Rande eines Ausbruchs, den sie unterdrückte.