Es war eher ihre Entscheidung gewesen als seine, was sie zwar zugegeben, aber nie gründlich hinterfragt hatte. Sie sprach zuerst, zählte Gründe, Ängste und Prioritäten auf. Brett hörte zu, nickte und stimmte zu. Seine Zustimmung kam ihr damals großzügig vor. Jetzt fragte sie sich, ob er nur widerwillig zugestimmt hatte.
Brett hatte ohne Widerstand oder Streit zugestimmt, was sie beruhigt hatte. Sie erinnerte sich an Erleichterung und Dankbarkeit für die Harmonie. Es schien ein Beweis für die Übereinstimmung zu sein. Jetzt überdachte sie diese Leichtigkeit und fragte sich, ob sich hinter seiner ruhigen Zustimmung ein Opfer verbarg und ob sein Schweigen eine Resignation gewesen war, die sie nicht bemerkt hatte.