Der Wind drehte sich hinter ihr. Atmen. Nah. Ihr Herz schlug heftig. Sie drehte sich um. Ein Deutscher Schäferhund stand direkt hinter ihr – ruhig, perfekt ausbalanciert, die Ohren nach vorne gelegt, die bernsteinfarbenen Augen auf sie gerichtet. Nicht verwildert. Nicht verloren. Er wartete, wie es ihm antrainiert worden war. Eleanors Kehle schnürte sich zu, als sie die Details erkannte: den schwarzen Sattel, die hellbraunen Beine, die kleine Kerbe im rechten Ohr.
Ihre Stimme klang dünn. „Rex?“ Der Name blieb zwischen ihnen hängen. Die Ohren des Hundes hoben sich ein wenig – Anerkennung, nicht Verwirrung. Eleanors Hand hob sich und zitterte. Einen Moment lang konnte sie sich gar nicht bewegen, aus Angst, die Hoffnung würde sie wieder bestrafen. Rex verringerte den Abstand zuerst. Seine Nase drückte sich sanft in ihre Handfläche, warm und fest.