Sie richtete sich auf und suchte den Parkplatz ab. Ein Minivan stand im Leerlauf. Eine Frau schnallte ein Kleinkind an. Ein herrenloser Wagen rollte zwischen den Reihen hindurch. Gewöhnlich. Trotzdem ließ das Gefühl nicht nach. Dann bewegte sich etwas. Eine dunkle Gestalt schob sich zwischen geparkten Autos hindurch – schnell, kontrolliert – und war verschwunden, bevor ihre Augen sie erfassen konnten.
Ihr Atem stockte. Ein Kojote? Ein streunender Hund? Plötzlich fühlte sie sich entblößt, mit den Lebensmitteln zu ihren Füßen und den Schlüsseln, die sie noch in ihrem Mantel vergraben hatte. „Steig ins Auto“, sagte sie sich. Sie schnappte sich die restlichen Tüten und humpelte zur Fahrertür. Ihre Finger fummelten nach den Schlüsseln.