Einen atemlosen Moment lang zitterte der Lkw, als könnte er sich trotzdem durchzwängen. Dann flogen die Türen auf, die Männer sprangen heraus und versuchten zu rennen. Sie schafften es drei Meter weit. Die Polizisten packten sie hart an. Sie schrien. Hände wurden auf den Rücken gepresst. Handschellen schnappten zu. Ein Beamter sprintete auf Sarah und Eleanor zu. „Sind Sie die Anrufer?“
Sarah nickte, ihre Stimme zitterte, aber sie blieb ruhig. „Der deutsche Schäferhund ist sediert. Er ist drinnen. Bitte…“ Der Beamte wartete nicht. Er rannte mit zwei anderen in die Scheune. Wenige Augenblicke später kamen sie wieder heraus und trugen Rex vorsichtig, den Kopf gestützt, den Körper schlaff, aber atmend. Eleanor ließ sich ohne nachzudenken neben ihm auf die Knie fallen, die Hände auf seinem Fell, als könnte sie ihn an der Erde festhalten.