Sie starrte auf die Villa, dann auf den pulsierenden Punkt auf dem Peilsender – unbeweglich, an Ort und Stelle fixiert. Wie ein Beweis. Wie ein Druckmittel. Sie zückte ihr Handy. „Wir rufen an“, sagte sie. „Wir sagen ihnen, dass ein Hund aus meiner Klinik gestohlen wurde, während er betäubt war, und dass wir das Signal hierher verfolgt haben. Wir geben ihnen diese Adresse und lassen die Einfahrt nicht aus den Augen.“
Eleanors Blick blieb auf das Haus gerichtet. „Und wenn sie ihn wieder in den Lieferwagen laden, bevor jemand hier eintrifft?“ Sarahs Kiefer spannte sich an. „Dann behalten wir sie im Auge und informieren die Polizei in Echtzeit. So stellen wir sicher, dass sie nicht verschwinden.“ Eleanor schluckte, die Angst wurde zu etwas Schärferem. „Das heißt, wir sitzen hier und sehen zu, wie sie ihn mitnehmen.“